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Beim Judo wird – wie bei kaum einer anderen Sportart – der gesamte Körper gefordert und der Geist zum kreativen Umsetzen des Erlernten angeregt.
Der gesamte Stütz- und Bewegungsapparat, das Herz-Kreislauf-System und alle koordinativen Eigenschaften werden trainiert.

Judo – raufen nach Regeln
Kinder haben den Drang zu raufen und sich zu messen. Beim Judo ist das möglich. Mit fairen Regeln und unter   ständiger Aufsicht.

Judo - mehr als nur ein Sport
Im Training werden Kindern und Jugendlichen auch Werte wie Höflichkeit, Respekt, Mut, Ehrlichkeit, Selbstbeherrschung und Fürsorge vermittelt.
Üben zum beiderseitigen Wohlergehen ist ein Judo-Prinzip.

Judo - gibt Selbstvertrauen
Judo kann Kinder stark machen. Sie werden als Personen ernst genommen und in der direkten persönlichen Auseinandersetzung in ihrem Selbstwertgefühl bestärkt.
Dies gelingt aber nicht in Kursform in wenigen Wochen, sondern durch stetiges Training und Weiterentwicklung der eigenen Fähigkeiten.

Judo – gut für die Entwicklung
Kinderärzte und -psychologen raten zum Judosport. Ungeachtet der vielfältigen psychosozialen und motorischen Vorzüge der Sportart haben die Kids einfach Spaß am Gerangel auf der Matte.

Judo – ist Wettkampf
Judo ist Wettkampfsport. Abhängig von den persönlichen Interessen können wir gemeinsam entscheiden, welchen Weg Ihr Kind Kind einschlagen möchte.

Die Judowerte als pdf-Datei.

Judo in seiner heutigen Form entwickelte sich aus dem Jiu-Jitsu, welches die japanischen Samurai zur Selbstverteidigung verwandten. Die Anfänge des Jiu-Jitsu lagen mit Sicherheit in China, doch ist es der Verdienst der Samurai, diese Künste perfekt ausgebaut zu haben. Sie perfektionierten unterschiedliche Kampfkünste und es entstanden viele Schulen, von denen jede ihre besonderen Fertigkeiten vermittelte; alle jedoch waren auf dem Prinzip des Nachgebens aufgebaut.